Blockchain bei Sicherheitsdienstleistungen: 2 geprüfte Use Cases
Bei Sicherheitsdienstleistungen sind 2 geprüfte Blockchain-Use-Cases dokumentiert, darunter IoT-Geräte dezentral absichern, Berechtigungsnachweise unveränderlich sichern. 1 im Pilotstadium. Alle Cases sind quellenbelegt (insgesamt 4 Quellen) und redaktionell geprüft (Stand: 15.04.2026).
| Use Case | Unternehmen | Reifegrad | Quellen |
|---|---|---|---|
| IoT-Geräte dezentral absichern | Verschiedene Cybersecurity-Unternehmen | Pilot | 2 |
| Berechtigungsnachweise unveränderlich sichern | Department of Homeland Security (DHS) Science and Technology Directorate (S&T) | Konzept | 2 |
Die Use Cases im Detail
IoT-Geräte dezentral absichern
IoT-Geräte weisen erhebliche Sicherheitslücken auf, wobei 48,2 Prozent der Verbindungen von IoT-Geräten zu IT-Systemen von hochriskanten Geräten stammen. Blockchain-Technologie wird als dezentrale Sicherheitslösung entwickelt, um IoT-Geräte vor Cyberangriffen zu schützen und manipulationssichere Authentifizierung zu ermöglichen. Große Technologieunternehmen wie Telekom, IBM und Bosch arbeiten an entsprechenden Pilotprojekten, konkrete Live-Implementierungen mit messbaren Ergebnissen sind jedoch noch nicht dokumentiert.
Berechtigungsnachweise unveränderlich sichern
Das Department of Homeland Security (DHS) Science and Technology Directorate entwickelt Blockchain-basierte Lösungen zur fälschungssicheren Verwaltung digitaler Berechtigungsnachweise wie Reisepässen, Führerscheinen und Arbeitsgenehmigungen. Die dezentrale Speicherung und kryptografische Verkettung der Daten soll Fälschungen und Betrug verhindern, während die Authentizität der Dokumente effizient überprüfbar bleibt. Das Projekt befindet sich derzeit in der Entwicklungsphase und wird durch das Silicon Valley Innovation Program (SVIP) vorangetrieben.